Organi Nach dem Artikel "Segel hoch, wir hauen ab" im "Blauen Peter 4/99" (Mitgliederzeitschrift des Deutschen Hochseesportverbands Hansa DHH) erreichten mich in den Tagen vor Weihnachten innerhalb kurzer Zeit eine Reihe von e-mails, die hier (teilweise gekürzt) wiedergegeben werden. Anmerkungen kursiv.

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Hallo lieber Herr Höbel!
Inzwischen ist das Heft mit Ihrem Bericht "Segel hoch..." erschienen, vielen Dank für Ihre Arbeit. Die Bilder sind auch ganz passabel gekommen, Dias oder Feindaten wären natürlich noch besser gewesen, aber so wirkt es sehr authentisch.
Da Ihre Reise ja sicher noch länger dauert, hätte ich gern für das nächste Heft eine Fortsetzung ?
Falls der Bordalltag Ihnen Zeit dafür läßt und Sie Lust dazu haben.
Ob und wann Sie das Heft auf dem Postweg irgendwohin bekommen???
Gute Reise! Grüße an "Pandarea" sie soll sich wacker halten!
Grüße aus Hamburg (Orkan hatten wir hier auch schon!) und weiter gute Reise!
Norbert Suxdorf (Verantwortlicher Redakteuer des Blauen Peter)

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Der beste Toernbericht im Blauen Peter seit Jahren! Ein Genuss, facts and feelings in gewandter Sprache zu lesen, frei von aller Schwärmerei, und wohl gerade deshalb so gewinnend. Einfach erfreulich!
Dietrich van Haeften
Segel-Fachbuchautor und früherer Schulleiter YSE

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hallo peter,
wir haben uns ueber Deinen Bericht sehr gefreut. du hast eine tolle seglerische leistung in diesem jahr vollbracht und so manche kritische situation gut ueberstanden. nach unserem segelurlaub an der nordseekueste haben wir leider den kontakt verloren aber dich nicht vergessen. auf die taegliche begleitung ab januar durch den indischen ozean freuen wir uns. geniesse die tage in thailand und die freiheit auf see. hier rueckt weihnachten naeher. werden eine woche skiurlaub in den alpen danach verbringen. motorradfahren ist wegen der niedrigen temperaturen nur noch selten moeglich. ansonsten die uebliche betriebsamkeit beruflich und manchmal auch privat,damit das leben nicht langweilig wird...
herzliche gruesse von constanze und guenther

Günther Hirschberg, Vorsitzender des Amateurfunkverbandes INTERMAR e.V.
der PANDAREA täglich von der Funkstation DL0NL in Deutschland mit Wetteranalysen versorgt

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Moin Peter,
...ist ja nicht schlecht was Du so erlebt hast =
habe auch schon einiges hinter mir = hatte in 57 Laendern QRL bis jetzt =
war 10 Jahre fuer S. in B.und dann 11 Jahre in Saudi =
und nun schon ca. 4 Jahre in HS =
die Zeit laeuft davon ... und man wird aelter .. wird Zeit das die Rente kommt ..hi :-))) =
So nun muss ich wieder etwas tun .... machs gut ..und immer genug Wasser unter dem Kiel =
und schoene Weihnachtstage ...und einen guten Rutsch

..=AE / ---\\____________) Rudolf 
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E-Mail: KruggelR@siemens.co.th

Rudolf Kruggel, Operator des Amateurfunk-Pactor-Relais HS0AC in Bangkok
über das PANDAREAS e-mail (auch die Briefe in Sachen "Blauer Peter") gesendet wird

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Hallo Peter,
habe Deinen sehr guten Artikel im Blauen Peter gelesen. Da ich ja in meinen Büchern darüber schreibe, würde mich ein kurzer Erfahrungsbericht über Paktor interessieren. Wenn Du nichts dagegen hast, würde ich auch gerne solche Bemerkungen auf meine Homepage (www.esys.org/schenk) setzen! Wäre stark, wenn Du mir über Paktor antworten könntest.
73 Bobby Schenk, DK8CL

Weltumsegler und Fachbuchautor

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Lieber Peter,
das klingt alles sehr erfreulich und hoffnungsvoll. Wir freuen uns schon alle sehr darauf, Dich hier in den Arm zu nehmen. Mensch, wer hätte das gedacht! Die Bilanz ist spannend und wird Dir viel Anerkennung und Hutab einbringen! Gut klingt ja auch, dass Du im Frühjahr wieder in Deutschland anfangen kannst. Läuft ja alles reibungslos - und die fünf Jahre sind um. Peng. Hier in Bodrum sind wir alle tamam. Es ist ein wahnsinnig toller Herbst, nur Sonne, Sonne und kein Regen. Was natürlich auch seine Nachteile hat. Über Norddeutschland tobt zur Stunde ein Jahrhundert-Orkan. Die armen Leute dort oben.
Dir weiterhin eine gute Reise und gutes Ankommen im Frühjahr hier in Bodrum
Udo und Crew
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U D O H I N N E R K O P F
Skipper & Yacht-Journalist - Korrespondent der YACHT
TR - 48400 Bodrum/Türkei 
Infos Segeln Türkei: http://www.insidersegeln.de

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Lieber Peter,
es kommt mir vor, als ob Du erst gestern abgesegelt bist... und jetzt schon hinter Darwin... und das alles allein. Weshalb so schnell? Weshalb alleine?
Ich recherchiere hier an meinem neuen Buch in Deutschland. Es geht um ...( wird hier noch nicht verraten.P.), vielleicht kannst Du Dich noch an den Fall erinnern. ...(Kann ich. das wird sicher spannend...)
Hier herrscht König Kohle. Und süsser die Kassen nie klangen. Jetzt haben sie uns noch das amerikanische Haloween aufgezwängt. Plus im Februar Valentine's Tag, passte gerade so zwischen Weihnachten und Karneval. What shalls - ich sehne mich schon nach meinem Tal der Skorpione. Da schreibe ich mein Buch bis Juni. Dann kommst Du und der kleiner Pieske. Dann feiern wir. Und danach fliege ich für drei Monate mit Sevgi nach T. für GEO - und für mich.
Dir und der Pandarea fair winds und grüße alle, die von mir gegrüß werden möchten. (mach ich)
Dein Klaus
P.S. Maile bitte Deine Kritik am Buch. Schade, dass Du es erst jetzt bekommst, sonst hätte ich Dich - wenn Du gewollt hättest - zur Insel des Plots umdirigiert. Es wäre für Dich dort der Himmel auf Erden gewesen
Und das war noch untertrieben....

...Klaus Hympendal, Weltumsegler und Buchautor

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Hallo Peter,
ich habe mit Interesse Deinen sehr anschaulichen Bericht in der letzten Ausgabe des Blauen Peter gelesen.
Weiterhin gute Fahrt und frohe Weihnachten unter Palmen
wünscht Dir
Anke (DHH-Mitglied aus Hamburg)

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Hallo Peter Höbel,
gerade habe ich voller Bewunderung und Begeisterung Deinen Abriß im "Blauen Peter" gelesen. Ob wir uns schon einmal bei Atze begegnet sind, weiß ich nicht zu sagen. Auf jeden Fall wünsche ich Dir alles erdenklich Gute, Mast und Schotbruch, ein frohes Weihnachtsfest sowie ein gesundes, erfolgreiches und glückckliches Jahr 2000, wo immer Du Dich aufhalten wirst.
Kurs West steht in meinem Logbuch noch weit hinten, nämlich mit der Pensionierung.
Alles Gute Manfred Müller

DHH-Mitglied - In Glücksburg haben wir uns sicher nicht getroffen. Vielleicht in Elba?

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Sehr geehrter Herr Höbel!
Erst einmal möchte ich mich Ihnen vorstellen. Mein Name ist Philipp G., ich bin (noch) fünfzehn Jahre alt und komme aus Herscheid/Sauerland. Ich habe Ihren Bericht im letzten `Blauen Peter` gelesen, und war von Ihren Erlebnissen regelrecht beeindruckt. Ich weiß nicht, ob ich ein Mensch bin, der eine Weltumseglung jemals meistern könnte, bin jedoch selbst in diesem Sommer zum ersten Mal auf einem zweiwöchigen Törn mit der `Holnis` in Richtung Dänemark gesegelt. Das ist nicht mit Ihrem Unternehmen zu vergleichen, natürlich, aber ich bin ja auch noch jünger. Trotzdem hat dieser Törn mich fasziniert - die Freiheit und die Eingeschlossenheit zugleich, der Zwang, mit anderen und mit sich selbst klarzukommen (was, zumindest in so kurzer Zeit, gar nicht so schwer ist), und der Zwang nicht einfach aussteigen zu können, sondern Leistung bringen zu müssen. Ich finde es zudem gut, dass Sie sich als "Büromensch" einfach die Zeit genommen haben, um neue Kräfte zu sammeln, und hoffe dies als im Beruf stehender Erwachsener auch einmal tun zu können.
Ich denke, dass Sie in Ihrem Bericht den Sport Segeln und die damit verbundenen Gefühle nicht treffender hätten beschreiben können, und hoffe, nach Ihrer Weltumseglung, für die ich Ihnen übrigens weiterhin Mast- und Schotbruch, und immer 'ne Hand breit Wasser unterm Kiel wünsche, nochmal etwas von Ihnen im `Blauen Peter` zu hören.
Des weiteren wünsche ich Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahrtausend.
Herzliche Grüsse aus der verregnet, kalten Heimat Deutschland
PHILIPP

DHH-Mitglied

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Habe Ihren kurzen aber schönen Bericht im Blauen Peter heute am 3. Advent gelesen. Ich wünsche weiterhin gute Fahrt und letztlich eine gesunde Heimkehr
Ihr Hans Werner Marquardsen.

DHH-Mitglied

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Lieber Peter Höbel,
"Der blaue Peter" 4/99 Dezember ist gerade angekommen.
Ihren Artikel SEGEL HOCH, WIR HAUEN AB! sofort gelesen, er hat mich so fasziniert, daß ich versuche, Sie per e-mail mit Grüßen aus der Heimat zu erreichen. Die letzten Meilen, bestimmt nicht wenige, liegen vor Ihnen. Der blaue Zwirn wartet schon auf Sie, um in den beruflichen Alltag einzutauchen.
Genießen Sie die letzten Tage auf Ihrer Pandarea.
Frohe Weihnachten, einen guten Rutsch ins Jahr 2000 und eine glückliche Heimkehr wünscht Ihnen
Bernt Junge, ein DHH-Segler aus Gütersloh

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Hallo!
Der Bericht im Blauen Peter hat mich zum Nachdenken angeregt, zum Nachdenken über Wünsche, Plane und Vorstellungen, aber am meisten daruber, dass sie eben Plane bleiben. Wie oft wird darüber nachgedacht, etwas anderes zu machen, auszusteigen, loszusegeln - und dann doch nicht getan.
Wie fast jeder Segler träumte auch ich davon, eines Tages ein Schiff zu besitzen und dann 'um die Welt zu segeln'. Gemacht habe ich es nie - und werde es wohl auch nicht mehr tun. Am Schiff hat es nicht gelegen, das war da...ich war damit auch auf der Ostsee und der Elbe viel unterwegs, habe sogar einen Sommer auf ihm gewohnt.
Ich habe meinen 'Zeitfresser-Job' aufgegeben, wollte mich neu orientieren...das Aussteigen aus der Tretmühle hat sich für mich ausserordentlich gelohnt, denn ich habe entdeckt, dass es ein Leben ohne daß der Tag aus 16 oder mehr Arbeitsstunden besteht, an 6 - 7 Tagen in der Woche. Und wenn ich meine in der Zwischenzeit begonnene Doktorarbeit fertig habe, werde ich mir auch wieder einen ganz normalen Job suchen. Aber diesmal nicht die Freunde enttäuschen, weil ich 'keine Zeit' fur sie habe, weil der Job alles bestimmt. Das wird nicht bedeuten, dass ich meine Arbeit nicht gut und begeistert mache, aber sie wird mich nicht wieder vereinnahmen.
Vielleicht fühle ich mich daher durch den letzten Absatz angesprochen, denn auch ich weiss heute, dass ich Erfahrungen gewonnen habe, die mir den Umgang mit mir, meiner Arbeit und meiner privaten Umgebung in einem ganz anderen Licht zeigen, auf eine ganz neue Art ermöglichen. Wenn ich zwar nach (geld-) erfolgsorientierten Karrieremassstäben heute ärmer bin als früher, bin ich insgesamt wesentlich reicher.
Ich wunsche frohes Gelingen, Frohe Weihnachten und alles Gute fur den Jahreswechsel!!
Liebe Grüsse
Antje B.

DHH-Mitglied

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Hallo Old Sack!
Das ist ja wirklich ein Waaahhhnsinn. ...hoffentlich sehen wir uns bald mal wieder. Klingt ja super-spannend, was Du da berichtest. Einhand-Segler. Da hattest Du keine Moeglichkeit ...
Halte Dich also wacker und berichte bitte haeufig. Ich hoere so aufregende und auch alltaegliche Sachen sehr gerne. Bin ein alter und sehr grosser Fan von Joseph Conrad. Den habe ich mit grosser Leidenschaft verschlungen.
Am 15.12. ist meine Diss-Pruefung. Aechz. Wir sehen uns vielleicht nach Deiner Rueckkehr? Melde Dich auf alle Faelle.
Viele Gruesse E.

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Lieber Peter,
es wäre schon toll, Dich zu treffen. Im Gegensatz zu Deiner grosszuegigen Planung sind wir mit einem sehr engen Zeitplan unterwegs, d.h. wir sind definitiv nur vom 5.-7.12. auf Phuket am Nai Yang Beach - am anderen Ende der Insel (Phuket.P.). Natuerlich wuerden wir nach Chalong kommen, wenn wir wuessten, dass dort Deine Yacht ankert. Wie wäre es, uns zum Sundowner am Sonntag in Jimmys Lighthouse zu treffen oder am Montagnachmittag auf einen kleinen Segeltörn? ... und am Dienstag geht mittags bereits unser Flug ab nach Angkor. Da bleiben nicht viele Alternativen.
Renate und Stefan aus Kreuzberg
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tel 30 6913789 fax 30 6930171
e-mail info@loose-verlag.de
Stefan Loose Verlag
Zossener Str. 55/2
D 10961 Berlin
Das ist der Verlag mit den hervorragenden orangefarbenen Asien-Reiseführern, die ich wärmstens empfehlen kann! P.

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Sehr geehrter Herr Höbel,
mit großem Genuß habe ich gerade Ihren Bericht gelesen. Ein Bericht, der Gottseidank den ueblichen Jubelton verlaeßt und schildert. Schildert. Sehr gut fand ich auch den Trick mit Sahne - Pudding und so weiter. Ich bin Ende 1998 pensionierter 66-jaehriger Stadtdirektor und Stadtkaemmerer von Essen. Seit 1979 war ich nebenbei Entwicklungshelfer in Verwaltungsproblemen von Gemeinden in Zentral- und Suedamerika, ich war auch in Panama, seit 1990 war ich in Polen und Rußland eingesetzt. Jetzt bin ich oft wochenlang in Georgien fuer die GTZ, die Entwicklungshilfegesellschaft des Bundes. Erst seit Anfang dieses Jahres befasse ich mich ohne Sekretaerin mit PC, Windows und allem anderen und stelle große Luecken, nicht nur bei mir, in diesem Bereich fest. Alles ist kinderleicht, wenn man zum Beispiel die Installationsbeschreibungen von Programmen liest. Das Gegenteil ist der Fall, obwohl die meisten behaupten, Experten zu sein, wenn ich sie frage. Ich habe auch einen Laptop, mit dem ich verreise. Aber wie kann ich mailen? Mit dem Handy, das ich auch habe? Wie macht man das und was braucht man dazu? Sie schreiben, daß Sie auf dem Schiff kaum freie Zeit haben. Sollten Sie doch einmal Zeit haben, koenten Sie einem PC - Deppen vielleicht einen Tipp geben.
Ich wuensche Ihnen ein frohes Gedenken an ein deutsches Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr.

Johannes Werner Schmidt

Umfangreiche Informationen zum Thema drahtlose Kommunikation gibt es auf der Seite Pactor

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